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Veranstaltungsreihe von Februar bis Juni 2010: Unternehmensnachfolge im Ländlichen Raum - Planung, Potenziale, Erfahrungen - 07.04.2010
Die Sicherung der Unternehmensnachfolge ist für jährlich 9.000 bis 12.000 Betriebe in unserem Land ein brennendes Thema. Nach Angaben des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn sind immer mehr Mikro- und Kleinunternehmen, die weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigen und im Ländlichen Raum angesiedelt sind, von der Nachfolgefrage betroffen. Da die Zahl der familieninternen Nachfolgen rückläufig ist, gewinnt die Weitergabe des Betriebes an eigene Mitarbeiter oder an externe Führungskräfte an Bedeutung. Das betrifft sowohl Handwerksbetriebe, Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Dienstleistungen, Gastronomie und Handel als auch Betriebe in der Land- und Forstwirtschaft.Der Kabinettsausschuss „Ländlicher Raum” hat sich mit einer interministeriellen Arbeitsgruppe „Unternehmensnachfolge und Existenzgründungen im Ländlichen Raum” – bestehend aus dem Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum und dem Wirtschaftsministerium – diesem Thema zugewandt, um Unternehmen bei der Nachfolgeregelung und somit auch beim Erhalt von Arbeitsplätzen zu unterstützen.
Aufgrund der großen Resonanz der ersten und der zweiten Veranstaltungsreihe findet 2010 eine dritte Reihe mit Veranstaltungen zum Thema „Unternehmensnachfolge im Ländlichen Raum“ statt. Die einzelnen Termine werden von den Nachfolge-Moderatoren der Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern und Verbände umgesetzt und organisiert. Neben Informationen zur Planung einer Unternehmensnachfolge sowie zu steuerlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen zeigen Fallbeispiele, wie erfolgreiche Übergaben bzw. Übernahmen funktionieren können.
Zielgruppe: Mikro- und Kleinunternehmer, interessierte Fach- und Führungskräfte, Vertreter von Banken und Verbänden sowie aus der Nachfolgeberatung
Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier auf NewCome.de.
Einen ausführlichen Programmflyer können Sie hier direkt herunterladen.
Quelle: Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg











